Beim Innenausbau ist die letzten zehn Tage nichts großartiges passiert – es geht voran mit Ecken zuspachteln, Vorbereitungen für's Fliesenlegen und vielem weiteren "Kleinkram", den man aber auf Fotos kaum erkennt. ;)
Wir sind fleißig dabei, Möbelmagazine zu lesen, durch Möbelhäuser zu spazieren und im Internet Preise zu recherchieren für die Dinge, die wir gerne direkt beim Einzug schon besitzen würden. Dazu gehört ein neues Schlafzimmer und ein Esstisch mit neuen Stühlen.
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Samstag, 22. August 2015
Dienstag, 31. März 2015
Fliesenbemusterung
Zu manchen Dinge recherchiert man gefühlte Ewigkeiten und findet trotzdem nicht das, was einem gefällt oder für die Gegebenheiten passt – andere wiederum sind schnell entschieden. So ging es bei uns mit der Fliesenauswahl ziemlich schnell: Wir wussten, was wir wollten und waren uns darin auch einig. Folgende Vorauswahl haben wir bereits getroffen:
Für den Hausflur eine 30 x 60 cm Bodenfliese in Anthrazit gewolkt (rechts im Bild). Die hellere daneben könnten wir uns für die Küche vorstellen, falls uns das Anthrazit hier zu dunkel ist. Das hängt noch vom Küchen-Farbdesign ab und die Entscheidung hat zum Glück noch etwas Zeit.
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| Bodenfliese in Grau und Anthrazit gewolkt |
Montag, 30. März 2015
Badplanung - Bad im OG
Das Bad im OG ist unser großzügigstes Bad, welches täglich genutzt werden wird. Daher ist hier die Planung ganz besonders wichtig. Es bekommt eine bodengleiche Dusche in 110x100 cm in einer Nische. Hier möchten wir später noch eine Glastür einbauen. Außerdem zwei Waschbecken, eine Badewanne und ein WC, das ebenfalls in einer Nische sitzt.
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| Badplanung im OG – Grundriss |
Samstag, 28. März 2015
Badplanung - Bad im EG
Das Bad im EG bekommt eine bodengleiche Dusche mit Eckverglasung, ein WC und ein Standard-Waschbecken. Es wird nicht deckenhoch, sondern nur halbhoch gefliest, außer in der Dusche (dies ließ sich leider im Duravit-Badplaner nicht einstellen).
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| Bad im EG – 3D |
Badplanung - WC UG
Bei der Badplanung gibt es einige Grundriss- und 3D-Tools online. Ich habe mir mehrere angeschaut und meine Favoriten sind:
Für reine Grundrissplanung: www.onlinebadplaner.at
Hier gibt es viele Sanitärgegenstände zur Auswahl – wenn es einem rein darum geht "Passt alles rein?" und "Wie platziere ich die Sanitärgegenstände am besten?" ist das ein recht schnelles, kostenloses Tool.
Für 3D-Ansichten eignet sich der Badplaner von Duravit oder in gleicher Art von Villeroy & Boch. Ebenfalls kostenlos, einfach zu bedienen, Badpläne lassen sich speichern, als PDF abrufen und 3D anschauen. Allerdings kann man natürlich nur Gegenstände dieser beiden Marken in seinen Badplan reinladen. Hierdurch ist es teilweise etwas mühsam, die richtigen Größen in den verschiedenen Kollektionen auszusuchen.
Für reine Grundrissplanung: www.onlinebadplaner.at
Hier gibt es viele Sanitärgegenstände zur Auswahl – wenn es einem rein darum geht "Passt alles rein?" und "Wie platziere ich die Sanitärgegenstände am besten?" ist das ein recht schnelles, kostenloses Tool.
Für 3D-Ansichten eignet sich der Badplaner von Duravit oder in gleicher Art von Villeroy & Boch. Ebenfalls kostenlos, einfach zu bedienen, Badpläne lassen sich speichern, als PDF abrufen und 3D anschauen. Allerdings kann man natürlich nur Gegenstände dieser beiden Marken in seinen Badplan reinladen. Hierdurch ist es teilweise etwas mühsam, die richtigen Größen in den verschiedenen Kollektionen auszusuchen.
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Sonntag, 31. August 2014
Gartenplanung bzw. Vorplanung
Fast eine Woche lange habe ich mehr oder weniger ausführlich zum Thema Gartenplanung und Außenanlagen recherchiert. Da kommt sich die Frage auf "Gartenplanung? Küchenplanung?" Sind das nicht Themen gegen Ende der Bauplanung?
Ja und Nein. :) Die Detailplanung ist natürlich erstmal unwichtig. Richtig detailliert kann man die Außenanlagen ohne genauen Hausgrundriss ohnehin nicht planen. Und die Küche erst recht nicht. Aber wir wollten für die Finanzierung die grundsätzliche Frage klären, wie viele Ausgaben wir für diese beiden Themen einplanen sollten.
Ja und Nein. :) Die Detailplanung ist natürlich erstmal unwichtig. Richtig detailliert kann man die Außenanlagen ohne genauen Hausgrundriss ohnehin nicht planen. Und die Küche erst recht nicht. Aber wir wollten für die Finanzierung die grundsätzliche Frage klären, wie viele Ausgaben wir für diese beiden Themen einplanen sollten.
Dienstag, 26. August 2014
Küchenplanung bzw. Vorplanung
Wer viel kocht, für den sollte eine neue Küche nicht nur schick aussehen, sondern vor allem eines sein: praxistauglich. Dazu gehört, Planungsfehler zu vermeiden, denn schon kleine Fehler wirken sich stark aus, wenn man jahrelang täglich mit ihnen zu kämpfen hat.
Das wichtigste zur KÜCHENPLANUNG:
Dienstag, 19. August 2014
Notarvertrag
Der Notarvertrag für das Grundstück ist da! Mit ihm die genauen Vermessungspläne (da waren sie ja dann doch recht schnell), so dass wir nun zu tun haben:
1. Notarvertrag genau prüfen. Viel Beamtendeutsch, das erst einmal verstanden werden will.
2. Mit genauen Grundstücksmaßen überlegen, wie man Haus, Garage(n), Terrasse etc. am besten platzieren sollte.
Dabei nach ersten Recherchen zu beachten:
1. Notarvertrag genau prüfen. Viel Beamtendeutsch, das erst einmal verstanden werden will.
2. Mit genauen Grundstücksmaßen überlegen, wie man Haus, Garage(n), Terrasse etc. am besten platzieren sollte.
Dabei nach ersten Recherchen zu beachten:
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Sonntag, 27. April 2014
Dachformen
Für mich waren ja bisher Dachformen eher so ein Kriterium dafür, ob ein Haus hübsch aussieht oder nicht. Am besten gefällt mir das Walmdach, zum Beispiel bei einer schönen Stadtvilla. Aber wir wollen und können leider nicht rein nach Optik bauen. :)
In dem von uns ausgewählten Baugebiet sind nur wenige Dachformen erlaubt:
In dem von uns ausgewählten Baugebiet sind nur wenige Dachformen erlaubt:
- Satteldach auf den Randbauplätzen
- und Satteldach oder Pultdach auf den innenliegenden Bauplätzen.
Der Vorteil eines Pultdachs ist die Raumhöhe des Obergeschosses. Man hat – anders als beim Satteldach – relativ wenig Dachschräge und verliert dadurch weniger Wohnraum. Außerdem ist ein Pultdach durch die nur einseitige Dachfläche auch kostengünstiger.
Je nach Richtlinien des Baugebiets darf teilweise das Obergeschoss nicht als Vollgeschoss gebaut werden. Bei uns gibt es die 75%-Regel, d.h. das Obergeschoss darf nur 75% der Wohnfläche des Erdgeschosses haben. Bei Satteldach passiert das durch die Dachschräge automatisch, beim Pultdach müssen Teile des OG zurückgesetzt werden, um weniger Wohnfläche zu haben. Gestalten könnte man dies aber durch eine Dachterrasse. Klingt reizvoll.
| Satteldach (CC Sedlowa Trecha von Shannon) |
| Pultdach (CC Pultowa trecha von Shannon) |
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Sonntag, 6. April 2014
Wie groß soll es sein?
Das Haus, das wir uns bauen wollen, soll die richtige Größe für uns haben. Doch was ist "die richtige Größe"? Jeder lebt anders, hat anderen Platzbedarf, andere Hobbys, andere Familienverhältnisse. Daher kann jeder auch nur für sich und seine Familie "die richtige Größe" entscheiden.
Hilfreich bei der Planung war für uns das Denken in "Szenen" aus dem Hier und Jetzt, aber eben auch aus der Zukunft. Denn das Haus soll ja für mehr als 30 Jahre unser Zuhause sein.
Die Szenen, die man sich überlegt, sollten zunächst raumunabhängig sein und alltägliches enthalten wie ...
Hilfreich bei der Planung war für uns das Denken in "Szenen" aus dem Hier und Jetzt, aber eben auch aus der Zukunft. Denn das Haus soll ja für mehr als 30 Jahre unser Zuhause sein.
Die Szenen, die man sich überlegt, sollten zunächst raumunabhängig sein und alltägliches enthalten wie ...
Samstag, 1. Februar 2014
Hausplanung und die Frage nach dem wo?
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| Zu empfehlen: "Unser Bauherren-Handbuch" von Stiftung Warentest. |
Wie macht man das, ein Haus bauen?
Klar, so ein wenig hat man mal hier, mal da mitbekommen, bei Eltern, Freunden, Verwandten. Aber "so ein wenig" reicht nicht. Deshalb haben wir uns erstmal mit Lesefutter eingedeckt, um die Hausplanung zu starten. Natürlich arbeiten wir nicht nur stur nach Plänen in Büchern, aber informieren ist sehr, sehr wichtig, um überhaupt die weiteren Schritte angehen zu können.
- Informieren: Was gibt es? Wo liegen die Vor- und Nachteile?
- Ideen sammeln: Wie machen das andere? Was kann man sich wo abgucken?
- Bewerten und auswählen: Was gefällt mir/uns? Was passt für unseren Bedarf? Was möchten wir wie einsetzen?
Die Reihenfolge der verschiedenen Überlegungen ist eigentlich gar nicht so wichtig, da vieles zusammenhängt. Zu entscheiden ist zu Beginn:
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